2. August 2014

Minami-Soma:  Nakamura-Kiche und Kashima-Kirche

In der Natori-Kirche bei dem befreundeten Ehepaar Arai/Okoshi für 2 Nächte einquartiert. In der ganzen Staat (sie genzt im Norden an Sendai) gab es kein freies Hotelzimmer. Die fehlenden Hotels nach dem 11.3. waren eine große Behinderung für die Arbeiter, die in dieser Stadt helfen sollten. Jetzt steht seit einem Jahr ein großes, weithin sichtbares Hotel.

Wikipedia schreibt zu dieser Stadt:
Das besiedelte Stadtgebiet war eine knapp 10 km breite Küstenebene, die östlich vom Pazifischen Ozean und westlich vom Abukuma-Hochland (阿武隈高地, Abukuma-kōchi) begrenzt wird. Letztere weitgehend unbewohnte und stark bewaldete Hügellandschaft macht etwa die Hälfte des von der Gemeinde verwalteten Gebietes aus.
Minamisōma besteht aus drei Stadtbezirken (ku), die auf bis ins Jahr 2005 eigenständige Gemeinden zurückgehen und daher nicht miteinander verwachsen sind: Kashima-ku im Norden, Haramachi-ku in der Mitte und Odaka-ku im Süden. Das direkte Küstengebiet ist nur schwach besiedelt und wird hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt. Die drei Siedlungszentren befinden sich daher etwa 3–4 km landeinwärts.
Administrativ grenzt Minamisōma im Norden an die kreisfreie Stadt Sōma, im Nordwesten an die Dorfgemeinde Iitate und im Südwesten und Süden an die Kleinstadt Namie. Die nächsten Großstädte sind Sendai im Norden und Iwakiim Süden, beide etwa 75 km entfernt.
Die Stadt Minamisōma wurde am 1. Januar 2006 durch die Vereinigung der Stadt Haramachi (原町市, -shi) mit den Kleinstädten Kashima (鹿島町, -machi) und Odaka (小高町, -machi) des Landkreises Sōma gegründet. ...

Wir fahren gerade mal über die Stadtgrenze und wenden uns dann gleich wiedr nach Norden. Nakamura-shi gehört zu Soma, die nrdlich an Minami-Soma grenzt. Sie liegt an der nördlichen Küstenstrasse (hamadori) der Präfektur Fukushima und gehört heute (seit 1896) zu Soma. Hier also wollen wir Pfr. IKUNO besuchen in der Nakamura-Kirche.




 

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