2. April 2014

Erdbeben in Chile - Japan & Indonesien warnen vor Tsunami
Am 2. April bebte die Erde in Chile erneut (7,8) und die Bevölkerung musste die Küstenbereiche verlassen.
Japan hat eine Tsunami-Warnung herausgegeben. Damit reagiert das Land auf ein Erdbeben, das vor der Küste von Chile und Peru mit einer Stärke von 8,2 auf der Richterskala sein Epizentrum hatte.
Die indonesische Regierung warnte bereits früher, das tausende Kilometer von Chile entfernte Archipel könnte am Donnerstag von bis zu einem halben Meter hohen Tsunami-Wellen getroffen werden. Betroffen seien die Insel Bali, Teile der Hauptinsel Java, Sulawesi sowie Papua. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Strände zu meiden.
Bei dem Seebeben vor der chilenischen Pazifikküste sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Das Beben versetzte die Bevölkerung in Panik, die Behörden riefen Tsunami-Alarm aus und fast eine Million Menschen flohen in höher gelegene Gebiete. Meterhohe Wellen trafen die Küste. Präsidentin Michelle Bachelet erklärte Gebiete im Norden des Landes zum Katastrophengebiet.
http://www.20min.ch/ausland/news/story/23631160


Ein Flyer, Japanisch geschrieben, zum Yasukunischrein-Problem. Er wurde von einem Fachausschuß des Kirchenbezirks Kanagawa (dazu gehört auch Yokohama) entwickelt und vom Kirchenbezirk veröffentlicht. Der Kirchenbezirk Kanagawa gehört zur Vereinigten Kirche Christi in japan (Kyodan).

Ausgehend von der Aussage von Ministerpräsident ABE Shinzo's Verteidigung seines überraschenden Besuchs im Yasukuni-Schrein im Dezember 2013, dass er den im Krieg Gefallenen seinen Dank abstatten wollte (in Davos, am 22.1.2014), befasst sich der Flyer mit den vier Grundproblemen, die der Yasukuni-Schrein in Politik und Gesellschaft aufwirft:
1. Der Grundsatz der Trennung von Staat und Religion
2. Die Religionsfreiheit
3. Das japanische Geschichtsverständnis
4. die Gestaltung der Gedenkfeiern für die Kriegsgefallenen
Der japanischsprachige Flyer (pdf) kann hier eingesehen werden.

 

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