2015: Symposium für D. Rosenkranz

Deutsche Ostasienmission - Geschichte

Am 10.12.1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die UN verabschiedet.
Am selben Tag, 4 Jahre später, 1952 wurde in Hamburg die Deutsche Ostasienmission gegründet. Von Menschenrechten ist in der Satzung nichts zu lesen.
 
Ab 1959 wurde Pfr i.R. Dietmar Rosenkranz als Vertreter des württembergischen Landesverbandes der DOAM geführt. Er wurde am 11.10.2015 90 Jahre alt. Bei dem zu seinen Ehren veranstalteten kleinen Symposium hielt Dr. W. Glüer (der langjährige Geschäftsführer der DOAM) einen Rückblick auf die Geschichte der Ostasienmission (seit 1884).

Dieser Rückblick kann jetzt auf der Homepage der DOAM gelesen oder heruntergeladen werden  -  ein Geburtstagsgeschenk der DOAM an alle Freunde.

Hier geht es zum Symposium





Geschichte der DOAM

4. Juni 1884 Gründung des Allgemeinen Evangelisch-Protestantischen Missionsvereins AEPM

1929 Umbenennung in Ostasienmission

Der AEPM benannte sich 1929 offiziell in "Ostasienmission" oder OAM um. Der Titel hatte schon seit 1921 als Untertitel Verwendung gefunden. Das sollte aber nicht bedeuten, dass der Verein für alle Zeiten sich auf Mission in Ostasien beschränken wollte... Im Jahresbericht von 1911 schreibt Missionar Emil Schroeder zu Kirche und Mission: "Nur die Kirche ist stark, die Mission treibt. Nur dort ist sie wirksam als Macht, wo sie Mission treibt."

1945 Trennung des schweizerischen Zweiges und Gründung der Schweizerischen Ostasien-Mission (SOAM)

1952 Gründung der Deutschen Ostasienmission (DOAM)

1972 Gründung des Evang. Missionswerkes in Südwestdeutschland EMS

1973 Gründung des Berliner Missionswerks BMW

1992 Vereinigung von OAM (im Bereich der ehemaligen DDR) und DOAM (im Bereich der ehemaligen BRD) zur Deutschen Ostasienmission DOAM.

2002 Vereinbarung zu enger Zusammenarbeit von SOAM und DOAM

2007/2008 Satzungsänderung

2009 Neugründung der Stiftung "Christian East Asia Mission" in Kyoto, Japan