2018: Brüder im Geist?

Erstveröffentlichung bei IPG-Journal (Internationale Politik und Gesellschaft)
Mit freundlicher Erlaubnis

Brüder im Geist?

Hat Trump als einziger Kim verstanden? Sein Vorgehen ist riskant, aber nicht aussichtslos.
von Andreas Henneka
26. April 2018

Ein konstruktiver Dialog zwischen den USA und Nordkorea unter der Führung von Donald Trump und Kim Jong-un? Ein direktes Treffen beider mit dem Ziel, den Jahrzehnte schwelenden Konflikt um das nordkoreanische Nuklear- und Raketenprogramm unumkehrbar zu beenden? Utopisch, so die vorherrschende Meinung der meisten Beobachterinnen und Beobachter. Auch jetzt, wo es ans Eingemachte geht und ein Zusammenkommen der beiden Staatsführer anscheinend unmittelbar bevorsteht, überwiegen Argwohn und Vorbehalte, was den Ausgang betrifft.

Dabei ist das angekündigte Treffen keinesfalls eine Überraschung, sondern die konsequente Einlösung dessen, was beide Politiker schon seit Jahren neben allem Säbelrasseln und Zähnefletschen signalisieren – nämlich ihre Bereitschaft, den Konflikt bilateral auf höchster Führungsebene zu erörtern und dabei bestenfalls ein Paket zu schnüren, das die auf der koreanischen Halbinsel vorherrschenden Spannungen einvernehmlich aufzulösen vermag. ....

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