Ostasienreise 2013: Bischof & Direktor

Ostasienreise von EKBO und BMW

Ostasienreise vom 21. Juni – 5. Juli

 

Ab dem 21. Juni 2013 besuchen Bischof Dr. Markus Dröge und Roland Herpich, Direktor des Berliner Missionswerkes und Ökumenebeauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz für zwei Wochen Ostasien. Sie werden die Partnerkirchen in Hongkong (China), Taipei (Taiwan), Tokio (Japan) und Seoul (Südkorea) besuchen. Der Besuch wird die Verbindung zu den dortigen Partnerkirchen und den deutschsprachigen Gemeinden stärken.

Tokyo, Foto: Jutta Klimmt, Berliner Missionswerk

 

Deutsche Gemeinde unterstützt WiederaufbauIn Japan angekommen, stattete die Ostasiendelegation um Bischof Dr. Markus Dröge und Missionswerksdirektor Roland Herpich zunächst der aus Berlin stammenden Auslandspfarrerin Gabriele Ziehme-Dietrich und ihrer Gemeinde in Tokio einen Besuch ab. Ziehme-Dietrich empfing die Gäste in der kleinen, nach der Katastrophe von 2011 erdbebensicher ausgebauten Kreuzkirche in der Tokioer Innenstadt.


Taiwanesische Seelsorger für Deutschland und Jugendaustausch vereinbartEvangelische Kirche und Berliner Missionswerk vereinbaren mit der Presbyterianischen Kirche in Taiwan weitere partnerschaftliche Zusammenarbeit.

 

 

 

 

 

 

Cage People in Hongkong

Bischof Markus Dröge und Missionswerkdirektor Roland Herpich besuchten in Hongkong die sogenannten "Cage People".

 

 

 

 

 

 

BMW

Berliner Missionswerk

Auf einen Blick

Das Berliner Missionswerk pflegt u.a. Beziehungen zu Christen und Kirchen in China, Japan, Korea und Taiwan. Mit der Presbyterianischen Kirche in der Republik Korea (PROK) wie auch mit der Presbyterianischen Kirche in Taiwan (PCT) bestehen allgemeine Partnerschaftsvereinbarungen, die einem Informations-und Personalaustausch, gegenseitige Besuche und Unterstützung bestimmter Projekte vorsehen. Mit der Vereinigten Kirche Christi in Japan sowie der Kirche Christi in China gibt es keine vertragliche Regelung der Beziehungen, auch wenn diese schon über Jahre vielfältig bestehen. Schon 1882 begann die Berliner Missionsgesellschaft die „China-Mission". Nach der Integration der Deutschen Ostasienmission in das Berliner Missionswerk 1972 wurden die Kontakte nach Japan vertieft, zu Korea und Taiwan neu aufgenommen und nach China, das sich erst 1980 wieder öffnete, allmählich wieder aufgebaut.

 

 

Wichtige Jahreszahlen

4. Juni 1884
Gründung des Allgemeinen Evangelisch-Protestantischen Missionsvereins in Weimar

1929
Offizielle Umbenennung in Ostasienmission (OAM). Dieser Name hatte schon seit 1921 als Untertitel Verwendung gefunden. Das sollte aber nicht bedeuten, dass der Verein für alle Zeiten sich auf Mission in Ostasien beschränken wollte...

1945
Trennung des schweizerischen Zweiges und Gründung der Schweizerischen Ostasien-Mission (SOAM)

1952
Gründung der Deutschen Ostasienmission (DOAM)

1972
Gründung des Evang. Missionswerkes in Südwestdeutschland EMS

1973
Gründung des Berliner Missionswerks BMW

1992
Vereinigung von OAM (im Bereich der ehemaligen DDR) und DOAM (im Bereich der ehemaligen BRD) zur Deutschen Ostasienmission DOAM.

2007
Letzte Satzungänderung