In Memoriam: PARK Young Suk

In Memoriam PARK Young Suk (1932 - 2013)

 

 

PARK Young Suk

 

wurde in Miryang, Kyongsang-do geboren.
Sie war mit AHN Byung Mu verheiratet, hat einen Sohn AHN Jae Kwon (dessen Ehefrau ist PARK Un-Chong) und einen Enkel AHN Su Wan.

Park Young Suk verstarb am mit 81 Jahren in den frühen Morgenstunden des 17. Mai 2013 im Severance Hospital in Seoul. Die Bestattung fand am 20. Mai 2013 statt. Ihr Grab ist liegt im Moran-Park, wo auch AHN Byung Mu (+1996), MOOM Ik Hwan, PARK Yong Gil und andere Streiter für Menschenrechte, Demokratie, Wiedervereinigung bestattet sind.

Frau PARK Young Suk hat viele Aufgaben wahrgenommen, darunter vor allem Frauenorganisationen geleitet, sich für Umweltschutz eingesetzt, „Stiftung für das Leben“ und das Forum der Frauen für Friedenspolitik, YWCA, die Bürgerinitiative für ein grünes Seoul und die Stiftung AHN Byung Mu.

Die DOAM hat gemeinsam mit EMS und BMW folgenden Nachruf herausgegeben:

“Dear friends in Korea, 
We are so sorry to hear the news that Mrs. PARK Young Sook passed away some days ago. As Berlin Mission, German East Asia Mission and as EMS we have had close connections not only to her husband Dr. AHN Byung Mu, but to her as well since the middle of the 70th. We became close to each other especially through the service of Dorothea Schweizer who has been working as an ecumenical Co-worker in the KTSI till the middle of the 80th.
We remember well how Mrs. PARK together with other women has been struggling for Human Rights and Democracy, how she later became one of the few women Members of Parliament and has been the head of the main Opposition Party for a while. Later among others she continued to be advocate for the preservation of our God given creation. We will not forget her. Please allow us to express our heartfelt condolences to all of you, especially the family.
Her son and relatives and all our friends in Korea are in our thoughts and prayers.
With warm regards
Yours in Christ
Rev. Hartmut Albruschat, Chairperson German East Asia Mission,
Rev. Dr. Christof Theilemann, Deputy Director of Berlin Mission
Lutz Drescher, Liaison Secretary East Asia/India, EMS”

 

 

 

 



 

 

 

Geschichte der DOAM

4. Juni 1884 Gründung des Allgemeinen Evangelisch-Protestantischen Missionsvereins AEPM

1929 Umbenennung in Ostasienmission

Der AEPM benannte sich 1929 offiziell in "Ostasienmission" oder OAM um. Der Titel hatte schon seit 1921 als Untertitel Verwendung gefunden. Das sollte aber nicht bedeuten, dass der Verein für alle Zeiten sich auf Mission in Ostasien beschränken wollte... Im Jahresbericht von 1911 schreibt Missionar Emil Schroeder zu Kirche und Mission: "Nur die Kirche ist stark, die Mission treibt. Nur dort ist sie wirksam als Macht, wo sie Mission treibt."

1945 Trennung des schweizerischen Zweiges und Gründung der Schweizerischen Ostasien-Mission (SOAM)

1952 Gründung der Deutschen Ostasienmission (DOAM)

1972 Gründung des Evang. Missionswerkes in Südwestdeutschland EMS

1973 Gründung des Berliner Missionswerks BMW

1992 Vereinigung von OAM (im Bereich der ehemaligen DDR) und DOAM (im Bereich der ehemaligen BRD) zur Deutschen Ostasienmission DOAM.

2002 Vereinbarung zu enger Zusammenarbeit von SOAM und DOAM

2007/2008 Satzungsänderung

2009 Neugründung der Stiftung "Christian East Asia Mission" in Kyoto, Japan