Arbeitskreis Japan in Wolfenbüttel

Arbeitskreis Japan in Woplfenbüttel (Braunschweig)

http://www.unser38.de/wolfenbuettel-stadt/politisches/arbeitskreis-japan-ist-mitorganisator-der-japan-veranstaltung-am-299-d17909.html
Quelle:  "unser38" = blog für die Region (Wolfenbüttel)

Arbeitskreis Japan ist Mitorganisator der Japan-Veranstaltung am 29.9.

Wann? 29.09.2016 19:00 Uhr

Wo? Thomasgemeinde, Jahnstraße 5, 38302 Wolfenbüttel

Über den Dächern von Braunschweig im Anschluss an Vorbesprechungen zu weiteren gemeinsamen Aktionen. von links: Bodo Walther, Diakon i.R., Vorsitzender des Arbeitskreis Japan der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig, Paul Koch, Sozialdiakon i.R., Organisator der Veranstaltung mit Prof. Richter am 29.9. in der Thomasgemeinde in Wolfenbüttel (Foto: Guido Bürkner)
Wolfenbüttel: Thomasgemeinde | Prof. Dr. Steffi Richter (Uni-Leipzig / Japanologie) spricht am Donnerstag, den 29.9.2016 um 19:00 h in St. Thomas, Wolfenbüttel (Jahnstr. 5), über:
„Anti-AKW-Bewegung – vor und nach Fukushima“.

Der „Arbeitskreis Japan“ der Ev. – luth. Landeskirche in Braunschweig ist Mitorganisator dieser Veranstaltung, arbeitet aber vorwiegend in der Partnerkirche der Landeskirch, die 'Japanische Evangelisch Lutherische Kirche' vorwiegend in der Suchthilfe in der Millionenstadt Osaka. Bodo Walther, der Vorsitzende des Arbeitskreis Japan, war neun Jahre für die Landeskirche in Japan in der Suchthilfe tätig und wird auch im nächsten Jahr wieder für zwei Monate in die Partnerkirche reisen.
Mit dem folgenschweren Erdbeben, der Tsunami und dem Nuklear-Unfall in Fukushima im März 2011 startete die Landeskirche sofort eine Sammelaktion für die Opfer in Japan. In kurzer Zeit kamen 135.000,-- € zusammen, die an die jap. Partnerkirche übergeben wurde.

Nicht nur die Entfernung von ca. 9.000 km, sondern auch die Mentalität und vor allem die Sprache, machen es schwer, kontinuierlich an Informationen aus Japan, über die notwendige Kommunikation der Partnerschaftsarbeit hinaus, zu gelangen.
Der „Arbeitskreis Japan“ erhofft für sich und für die interessierte Öffentlichkeit weitergehende Informationen über Japan und betätigt sich deshalb gerne als Mitorganisator wenn Prof. Dr. Steffi Richter (Uni-Leipzig / Japanologie) über die „Anti-AKW-Bewegung – vor und nach Fukushima“ sprechen wird.

Hier als pdf (Mit Foto)

Geschichte der DOAM

4. Juni 1884 Gründung des Allgemeinen Evangelisch-Protestantischen Missionsvereins AEPM

1929 Umbenennung in Ostasienmission

Der AEPM benannte sich 1929 offiziell in "Ostasienmission" oder OAM um. Der Titel hatte schon seit 1921 als Untertitel Verwendung gefunden. Das sollte aber nicht bedeuten, dass der Verein für alle Zeiten sich auf Mission in Ostasien beschränken wollte... Im Jahresbericht von 1911 schreibt Missionar Emil Schroeder zu Kirche und Mission: "Nur die Kirche ist stark, die Mission treibt. Nur dort ist sie wirksam als Macht, wo sie Mission treibt."

1945 Trennung des schweizerischen Zweiges und Gründung der Schweizerischen Ostasien-Mission (SOAM)

1952 Gründung der Deutschen Ostasienmission (DOAM)

1972 Gründung des Evang. Missionswerkes in Südwestdeutschland EMS

1973 Gründung des Berliner Missionswerks BMW

1992 Vereinigung von OAM (im Bereich der ehemaligen DDR) und DOAM (im Bereich der ehemaligen BRD) zur Deutschen Ostasienmission DOAM.

2002 Vereinbarung zu enger Zusammenarbeit von SOAM und DOAM

2007/2008 Satzungsänderung

2009 Neugründung der Stiftung "Christian East Asia Mission" in Kyoto, Japan