Schuldbekenntnis: Aufnahme und die Entwicklung

Die Aufnahme und die Entwicklung des Schuldbekenntnisses des Kyodan

MORINO Zenemon

40 Jahre des Schuldbekenntnis des Kyodan

Die Vereinigte Kirche Christi in Japan, der Kyodan, veröffentlichte am 26. März 1967 vor 40 Jahren unter dem Namen des Moderators SUZUKI Masahisa „Das Schuldbekenntnis der Vereinigten Kirche Christi in Japan für ihr Verhalten während des Zweiten Weltkriegs“ (kurz „das Schuldbekenntnis des Kyodan“) . Es waren schon 22 Jahre seit dem Ende des Krieges vergangen, aber dies Bekenntnis zeigt den Entschluss der Kirche, ihren ersten Schritt unter dem Slogan „Unsere Kirche - morgen“ tun zu wollen, indem sie ihre Schuld klar machte. Die Reaktion gegenüber dem Bekenntnis war unerwartet groß. Stellungnahmen für oder gegen das Schuldbekenntnis gab es viel mehr als zu allen anderen Erklärungen, die seit der Gründung des Kyodan veröffentlicht worden waren, nämlich mehr als 2000 (so KAINO Nobuo ). Die Wirkungskraft, die das Bekenntnis zeigte, bestand darin, dass es das kirchliche Bekenntnis weder als eine dogmatische Diskussion innerhalb der Kirche noch als ein Problem der Liturgie, sondern als eine Entscheidung der Kirche vorlegte, die sich mit dem Glaubensleben und der -praxis in der eigenen Geschichte befasste. In diesem Sinn kann man das Bekenntnis als ein Epoche machendes Geschehen in der japanischen Kirchengeschichte nicht hoch genug einschätzen. Der Kyodan zielte mit diesem Schuldbekenntnis darauf, den Dualismus von Glauben (Bekenntnis) und Tat zu überwinden und eine vor Gott bußfertige und Christus nachfolgende Kirche zu werden. Indem wir dies Ziel übernehmen, können wir einen neuen Weg für die Zukunft des Kyodan bahnen. Tatsächlich haben seit dem Bekenntnis viele Aktivitäten ihren Anfang genommen: Versöhnung und Solidarität mit anderen asiatischen Kirchen, Vereinigung mit der Christlichen Kirche auf Okinawa, die Protestbewegung gegen den Yasukuni-Schrein und das Tennôsystem, die Anerkennung von Diskriminierung, Menschenrechten und Friedensbewegung als eine kirchliche Aufgabe. Das Bekenntnis hatte auch einen großen Einfluss auf die Schuldbekenntnisse, die in den 80er Jahren von verschiedenen Denominationen und unterschiedlichen Religionen veröffentlicht worden sind.

Sofort nach der Veröffentlichung des Bekenntnisses wurde es hart kritisiert. Z. B. brachten YUKAWA Humito und weitere 25 Personen bereits im Mai einen Antrag mit dem Titel „Forderung an den Moderator Suzuki bezüglich der zu beklagenden Situation des Kyodan“ ein. Auf diese Diskussion antwortete im September 1967 ein „Fünf Personen Komitee“ (KITAMORI Kazoh , AKIYAMA Norie , KIKUCHI Kichiya, KIMURA Tomomi und SAEKI Ken) mit einem Bericht und im Februar 1968 mit der „Zusammenfassenden Antwort“. Damit wurde eine breite Diskussion ausgelöst. In diesem Papier diskutierte man das Problem des Zusammenhangs von Glaube und Tun. Die „Zusammenfassende Antwort“ bestimmte:
Das Tun ist die Frucht des Glaubens, sie ist untrennbar vom Glauben, jedoch ist sie vom Glauben selber zu unterscheiden; desgleichen ist zwar die Praxis politischer Aktivität eine wichtige Aufgabe der Kirche, aber was die Kirche als Gemeinde vollbringt ist immer bloß der Glaube.
An dieser Antwort entzündete sich viel Kritik und die Diskussion dauert bis heute an. DOHI Akio fasst das wie folgt zusammen:
Das „Fünf Personen Komitee“ hielt an der politischen Lösung fest und höhlte dadurch das Bekenntnis aus.
INOUE Yoshio äußerte:
Die Art und Weise das Problem zu behandeln, wie sie sich in dieser Antwort zeigt, besteht in der traditionellen, unveränderten Haltung gerichtet auf Bewahrung der Kirche. Diese Haltung selbst war der wesentliche Grund dafür, dass die Kirche in Japan während des Zweiten Weltkrieges ihrer eigentlichen Aufgabe auswich.

Das Glaubensbekenntnis und das Schuldbekenntnis
Ich möchte ein wenig über die Beziehung zwischen Glaubensbekenntnis und Schuldbekenntnis nachdenken. In der „Zusammenfassenden Antwort“ definierte KITAMORI zwei Fehler der Kirche.
Der eine ist, der dem Wesen der Kirche schadet, der andere ist der, den die Kirche macht, wenn die Kirche als christliche Gemeinde da ist.“
Er schrieb,
der Bericht machte klar, dass die Gründung des Kyodan ganz nach Gottes Willen war und dass es eine unbestreitbare Tatsache ist, dass der Kyodan eine Kirche ist“.
Ich muss sagen, diese Definition des Fehlers selbst zeigt sich als Selbstgerechtigkeit, die aus einer Haltung, die auf eine Bewahrung der Kirche zielt, entspringt. Damit wird die Gründung des Kyodan gerechtfertigt. Ein rechter Glaube, Orthodoxie, kann aber eine rechte Tätigkeit, Orthopraxis, nicht garantieren.

Der Kyodan wurde 1941 gegründet. Er verkündet nach Artikel 5 des damals geltenden Kirchengesetzes (dogmatisches Grundprinzip) das evangelische Dogma des Dreieinigen Gottes, der von Jesus Christus geoffenbart wurde. Jedoch schrieb Artikel 7 (Leitlinien für ein christliches Leben) vor, dass der Kyodan nicht nur den Weg Christi, sondern auch „ dem Weg des Kaiserreiches folgen und im Glauben die Würde des Kaisers fördern soll“. Da machte der Kyodan einen Fehler nicht nur in seinen Leitlinien, sondern auch in seinem Glaubensbekenntnis.
Wenn der Kyodan eine wahre Kirche werden möchte, muss er als ersten Schritt seine Schuld, die der Kyodan während des Zweiten Weltkriegs bei seiner Gründung auf sich lud, indem er neben den einzigen Gott, den Herrn Jesus, den Weg des Kaiserreiches stellte und das erste Gebots übertrat, zugeben und als Schuld bekennen. Ohne diesen Schritt kann der Kyodan keine wahre Kirche sein.
Ich erinnere mich daran, dass D. Bonhoeffer das schon 1940 in seinem Schuldbekenntnis wie folgt schrieb:
… Sondern die Kirche ist eben jene Gemeinschaft von Menschen, die durch Gnade Christi zur Erkenntnis der Schuld an Christus geführt worden ist. Dass die Kirche der Ort der Schulderkenntnis ist, also eine tautologische Aussage. Wo es anders wäre, wäre die Kirche nicht mehr Kirche.“
In Martin Luthers 95 Thesen, mit denen die Reformation im 16. Jahrhundert anfing, schrieb er als erste These:
Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht: ‚Tut Buße’ usw. (Matth. 4,17), hat er gewollt, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sein soll.“
So auch bei Jesaja (Jes. 6,1-8) und Petrus (Luk. 5,8), wo Glaubensbekenntnis und Schuldbekenntnis untrennbar verbunden sind. Wie die beiden Seiten einer Münze sind sie untrennbar durch das ganze Leben eines Christen hindurch verbunden. Das Lob-Bekenntnis für die Gaben Christi bringt zugleich ein Schuldbekenntnis des Menschen Christus gegenüber hervor. Das hebräische „yadah“ und das griechische „homologein“ haben je eine doppelte Bedeutung: 1. „einen Glauben bekennen, loben, danken“, 2. „seine Schuld bekennen“. Lateinisch „confessio“ hat auch diese Bedeutung. „Confession“ und „Bekenntnis“ übernehmen diese Bedeutung. Also sollen Glaubens- und Schuldbekenntnis als das eine Bekenntnis Gott und Christus gegenüber inhaltlich verbunden sein und praktiziert werden. Deswegen kann ein Glaubensbekenntnis ohne Schuldbekenntnis nicht vollständig sein. Hierin besteht das Problem des Glaubensbekenntnisses des Kyodan (1954) , dem eine Buße, ein Schuldbekenntnis fehlt.

Zielen auf eine Schuld bekennende Kirche - der Versuch des Kirchenbezirks Kantô
Dieses Jahr gedenken wir der Veröffentlichung des Schuldbekenntnisses das Kyodan vor 40 Jahren und der japanischen Verfassung, die vor 50 Jahren beschlossen worden ist. Am 15.12.2005 wurde der Entwurf einer Revision des Grundgesetzes für Erziehung und die Aufwertung des Verteidigungsamtes zu einem Ministerium vom japanischen Parlament verabschiedet. Ich fürchte, dass die nationalistische Stimmung Einfluss auf die Verfassungsreform gewinnt. Angesichts dieses Wendepunkts der Nachkriegzeit muss man erkennen, dass die zu tragende Verantwortung und die Aufgaben der japanischen Kirche groß sind. Darum wollen wir darüber nachdenken, was wir tun müssen. Denn wir sind entschlossen
als Kyodan nicht noch einmal denselben Fehler zu begehen und den Auftrag, den wir für Japan und die Welt haben, richtig auszuführen“ (Schuldbekenntnis).

Ich möchte einen Versuch des Kirchenbezirks Kantô im Kyodan vorstellen, der seit Mitte der 1990er Jahre unternommen wird, ein neues Schuldbekenntnis der (Kriegs-) Verantwortung des Kyodan auszuarbeiten. Anlass dafür war, dass während des Protestes gegen den Verzicht auf eine „Nachprüfung und die Verwirklichung der Vereinigung mit der Kirche in Okinawa“, „Ein Vorschlag für das Einbringen über die Namensänderung des Kyodan von Nihon Kirisuto (mit chinesischen Schriftzeichen 基督 ) Kyodan zu Nihon Kirisuto (mit Katakana Schriftzeichen キリスト) Kyodan bei der 31. Synode“ (des Kyodan) der 48. Synode des Kantô-Bezirks im Mai 1998 vorgelegt wurde. Dieser Vorschlag wurde wegen seiner Bedeutsamkeit mit einer Zweidrittelmehrheit angenommen. Denn der Vorschlag spiegelte den Willen des Kantô-Bezirks wider, mit dieser Äußerung einen ersten Schritt zu einer Entschuldigung gegenüber den Kirchen in Okinawa zu tun, indem er sagt,
wir vollziehen die Namensänderung des Kyodan, mit welcher wir unsere Schuld anerkennen, dass wir nämlich bei der Gründung des Kyodan Götzendienst im Blick auf den Kaiser (Tennô) und mit unserer Zustimmung für den Krieg begangen haben. Wir tun Buße und bekennen unsere Schuld; zugleich begeben wir uns auf den Weg zu einer neuen Gestalt unserer, welche die Verwirklichung der Vereinigung vorantreiben wird.“
Hinter diesem Vorschlag steht der Gedanke, dass bei der Vereinigung der beiden der Kyodan der Kirche in Okinawa unter dem Vorwand einer Vereinigung eine einseitige Veränderung und Belastung aufzwang, sich selbst aber kaum veränderte. Verfahrensmäßig musste der „Okinawa Kirisuto Kyodan“ in der Tat zuerst sich selbst auflösen; darauf schloss sich jede einzelne Gemeinde dem Kirchenbezirk Okinawa, den der Kyodan per Kirchengesetz neu gegründet hatte, an. WADA Kenichi stellt dazu fest, dass das juristisch gesehen keine Vereinigung war, sondern in Wahrheit als ein Aufsaugen zu bezeichnen sei. Bei der 49. Synode im Mai 1990 beschloss der Kantô-Bezirk die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses für das „Verantwortungs-Schuldbekenntnis des Nihon Kirisuto Kyodan“ (Vorsitzender ISHIBASHI Hideo und 10 weitere Personen). Der Ausschuss bearbeitete zuerst den Verzicht auf die Nachprüfung und die Verwirklichung der Vereinigung mit der Kirche in Okinawa , dann verfolgte er die Geschichte des Kyodan zurück von der Vereinigung 1969 bis zur Gründung 1941. Dabei stellte er die Schuld des Kyodan in seiner ganzen Geschichte fest. Bei jeder Synode legte der Ausschuss einen Zwischenbericht vor. Seit der 54. Synode 2004 wurde der Ausschuss als Komitee für die Formulierung eines „Verantwortungs-Schuldbekenntnisses des Nihon Kirisuto Kyodan“ reorganisiert (Vorsitzender ISHIBASHI und 15 Personen). Im Mai 2006 wurden diese Zwischenberichte gebunden und publiziert als „Verantwortungsschuld bekennende Kirche. Zielen auf eine wahre Vereinigte Kirche“. Bei der Feststellung der Verantwortungsschuld des Kyodan in seiner Geschichte griff das Komitee das Schuldbekenntnis auf und bewertete seine Bedeutung. Bei der 54. Bezirkssynode im Mai 2004 legte es einen zusammenfassenden Bericht mit dem Titel: „Warum Verantwortungs-Schuldbekenntnis?“ vor. Darin spricht es von Hochschätzung des Schuldbekenntnisses, „weil es den Weg der Versöhnung und freundschaftlicher Beziehung mit asiatischen Kirchen bereitete.“
Und fährt fort:
Aber das Bekenntnis bleibt unzulänglich als ein Bekenntnis von Schuld vor Gott, denn es fehlen dem Bekennen folgende Schritte:
1. Schuld des Kyodan, dass er nicht bei dem Glauben, der nur Jesus Christus als Herrn bekennt, blieb, als er bei seiner Gründung innerhalb des „Staatswesen“-Systems , das den Kaiser als Gott sah, Gott und Tennô nebeneinander stellte.
2. Schuld des Kyodan, dass er sogar Kirchen in anderen asiatischen Ländern zwang, in Richtung auf den Kaiserpalast anzubeten und den Shintô-Schrein zu besuchen.
3. Schuld des Kyodan, dass er die Kirche in Okinawa, einen Teil des Leibes Christi, entließ, damit er sein eigenes Organisationssystem erhalten konnte.
4. Schuld des Kyodan, dass er den Kirchen in der 6. und 9. Abteilung (die Holiness-Gemeinden ) keine Unterstützung in ihrer Bedrängnis gewährte.
5. Schuld des Kyodan, dass er bei seinem Neuanfang in der Nachkriegszeit vor Gott kaum Buße tat.“
Deswegen soll der Kyodan seine Geschichte vor Gott demütig prüfen und seine Verantwortungsschuld vor Gott und Nachbarn bekennen, wenn er als wahre Kirche Christi dastehen möchte. Nun scheint es, dass der Nationalismus in Japan erstarkt und die Zustimmung zum Krieg in der Gesellschaft zunimmt. Jetzt muss die Kirche aufwachen und beten, damit sie nicht noch einmal den Fehler macht, den sie in der Vergangenheit beging, und damit sie ihre Mission als „das Salz der Erde“ und „ das Licht der Welt“ erfüllen kann. Unter die Vergebung und Führung Gottes wollen wir auf „Unsere Kirche morgen“ zielen.“
Bei der Sitzung des Unterausschusses am 20. Oktober 2005 war KIMURA Tomomi als Zeuge anwesend. Er war der Sekretär der Synode des Kyodan, die das Schuldbekenntnis beschloss und veröffentlichte. Er erklärte die Hintergründe des Schuldbekenntnisses. Er betonte, dass es den Charakter einer Entschuldigung gegenüber den Kirchen in den asiatischen Ländern (besonders in Korea) hatte aus dem dringenden Bedürfnis heraus, die Schuld an der Verantwortung für den Krieg anzuerkennen. Seine Bedeutsamkeit besteht darin, dass es den „Brief an Christen in der Großostasiatischen Wohlstandssphäre vom Nihon Kirisuto Kyodan“ verurteilt. Also ist das Schuldbekenntnis zwar eine Äußerung der Schuld, aber es bleibt immer noch mangelhaft, weil in ihm ein Schuldbekenntnis bezüglich der Gründung des Kyodan selbst fehlt. Unser neues Schuldbekenntnis bezüglich der Verantwortung des Kyodan verneint weder die Bedeutung des Schuldbekenntnisses des Kyodan, noch ergänzt es dieses nur als einen Nachtrag. Es soll ein eigenes, neues Bekenntnis in der gegenwärtigen Situation sein. Wir stimmen darum auch zu, dass wir zusammen mit dem Bekenntnis ein auf dem Vaterunser beruhendes liturgisches Gebet erarbeiten und dass wir beides möglichst 2008 beschließen können. Darüber hinaus kommt hoffentlich auch eine Zusammenarbeit bei dieser Aufgabe mit anderen Kirchenbezirken und verschiedenen Denominationen zustande.

Ruf zum Weitergehen
Das Schuldbekenntnis der Kirche ist der Ruf Christi, welcher die Kirche aufruft, ihre Schuld einzugestehen und zu bekennen. Wenn die Kirche dem antwortet und ihre Schuld bekennt, kann sie als eine Kirche Christi Bestand haben. Von dort aus kann sie neue Schritte gehen. Indem der Kyodan eben den Weg geht, den die deutsche Kirche vor und nach der Kriegszeit ging wie z. B. mit der Barmer Theologischen Erklärung (1934, Entstehung der bekennende Kirche), mit dem Schuldbekenntnis Bonhoeffers (1940), mit der Stuttgarter Schulderklärung (1945) und dem Darmstädter Wort (1947), kann der Kyodan seinen weiteren Weg als „Unsere Kirche morgen“ gestalten, nämlich durch die Aufnahme des Schuldbekennens in einem neuen zeitgemäßen Verantwortungsschuldbekenntnis, das auf ein zweites Glaubensbekenntnis zielt, welches sich wiederum auf das gegenwärtige Glaubensbekenntnis gründet. In diesem Sinn ist das Schuldbekenntnis ein Ruf zum Weitergehen. Da liegt die zeitgemäße Bedeutung des Nachdenkens im 40. Jahre des Schuldbekenntnisses.

MORINO Zenemon (1928-) wurde 1960 ordiniert. Prof. em., lebt jetzt in Maebashi, Gumma-Ken.

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Kyodan

"Kyodan" ist die Kurzfassung von "Nippon Kirisuto Kyodan" oder "Vereinigte Kirche Christi in Japan"

1941
Gründung unter staatlichem Zwang

1954
Glaubensbekenntnis

1966
Glaubensbekenntnis - offizielle Übersetzung

26. März 1967
Bekenntnis bez. der Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg

Das Schuldbekenntis
1967 - 2007:  40 Jahre
Wie gedenkt der Kyodan dieses Ereignisses?
Mehr dazu hier
Siehe auch das Glaubensbekenntnis der Japanese Baptist Convention von 2002: Friedenserklärung

Organisation und Verantwortung
Der Moderator
Der Rat (Jogi Iinkai)
Ständige Ausschüsse
Die Kirchenbezirke
Die Synode
Die Pfarrer

BERICHTE aus der KIRCHENLEITUNG
Berichte von 2006 (pdf)
Bericht vom Dez.2005 (pdf)
Bericht vom Juli 2004 (pdf)

THEOL. SCHULEN
Zum Kyodan gehören 6 Theologische Schulen

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